Science Meets Fiction

Ein gemeinsamer Anlass von Beat Glogger/higgs und Hochschulmedizin Zürich

Der Anlass

Wissenschaft und Kultur ergänzen sich auf spannende Art und Weise. Gelungene Beispiele dafür sind die spannenden Wissenschaftsthriller von Dr. h.c. Beat Glogger. Wenn nun auch noch wie in seinem brandneuen Werk «Zweimaltot» aktuellste Aspekte der Hirnforschung und der Ingenieurskunst auf dem Hochschulplatz Zürich mit Fiktion zu einer rasanten Geschichte verwoben werden, dann ist das für uns Grund genug, Sie zu einem spannenden, abwechslungs- und lehrreichen Abend von und mit der Hochschulmedizin Zürich und Beat Glogger einzuladen.

Informationen und Anmeldungen

Programm (PDF, 913 KB)

Das Buch

Buchcover Zweimaltot

Erst als die Stahltür hinter ihr zuschlägt, erwacht Tina Benz aus ihrer Trance. Sie weiss nicht, wie sie in Untersuchungshaft gekommen ist, und dass Frank Stern «überlebt» habe, wie man ihr versichert, macht die Sache nicht besser. «Überlebt» interpretiert Tina als «noch nicht ganz tot».
Stern ist ein renommierter Neurowissenschaftler, der so genannte Brain-Machine-Interfaces entwickelt, elektronische Geräte, die an das Nervensystem des Menschen gekoppelt sind.
Tina hat Frank bewusstlos vor dem Institut gefunden – von Tätern keine Spur. Immerhin zeigt die Auswertung von Franks Mobiltelefon, dass er vor dem «Unfall» Hunderte von Anrufen unbekannter Herkunft empfangen hat. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf, und Tina verstrickt sich in Ungereimtheiten.


Aus «Zweimaltot», erschienen im Februar 2019 im Friedrich Reinhardt Verlag.

Der Autor

Beat Glogger (1960) studierte Mikrobiologie und lies sich zum Journalisten ausbilden. Viele Jahre moderierte und leitete er das Wissenschaftsmagazin des Schweizer Fernsehens. Heute führt er eine eigene Agentur für Wissenschaftskommunikation. Daneben publiziert er populärwissenschaftliche Sachbücher und schreibt Science-Thriller. Sein Erstling «Xenesis» hat sich 12'000-mal verkauft und wurde in drei Sprachen übersetzt. Vom zweiten Werk «Lauf um mein Leben» (Rowohlt 2008) wurden ebenfalls 12'000 Exemplare abgesetzt. Und die Publikation war Anlass dafür, dass die Universität Zürich dem Autor in «Anerkennung seiner Verdienste um die populäre Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte» den Titel eines Ehrendoktors verliehen hat.